Dienstag, 16. April 2013

Die Bedeutung der Elemente und ihre Verwendung in der Meditation


Den verschiedenen Elementen werden seit jeher Entsprechungen in allen Lebensbereichen zugeordnet.
Fühlt man eine Schwäche in einem Bereich, unterstützen die den Elementen zugeordneten Dinge bei der Aktivierung und Stärkung der benötigten Energien. Die gesamte Küche der TCM baut auf diesem über Jahrtausende gefestigten Wissen auf.

Hier eine kurze Zusammenfassung mit Ausrichtung auf unterstützende Meditationen:

Erde:
Steht für:
Norden, Nacht, Winter, Körper, Materie, Nordwind.
Sternzeichen: Stier, Jungfrau, Steinbock
Stein: Bergkristall
Pflanzen: Aloe, Efeu, Eibe, Fingerhut, Frauenmantel, Geranie, Hafer, Heidekraut, Immergrün
Farben: braun, grün, schwarz

Meditation:
Geht es um Planung, Zentrierung und Schaffen einer gesunden Basis für unsere Unternehmungen, dann unterstützt uns das Element Erde.

Blick nach Norden. Erde dich. Sei dir deines Körpers, deiner eigenen Materie bewusst. Verbinde deinen Geist mit dem Geist aller Menschen, Tiere und Pflanzen. Lasse deine Wurzeln tief in die Erde spriessen.
Nun meditiere mit oder über eine Pflanze, Farbe, oder Stein, der der Erde zugeordnet ist. Formuliere Deine Wünsche und Fragen klar und deutlich. Nun lasse sie los und gehe Deinem Tagwerk nach.


Feuer:
Steht für:
Süden, Mittag, Sommer, Willenskraft, Südwind
Sternzeichen: Widder, Löwe, Schütze
Stein: Feueropal
Pflanzen: Knoblauch, Liebstöckl, Löwenzahn, Mistel, Salbei
Farben: gold, orange, rot

Meditation:
Das Element Feuer spendet uns Kraft und Mut endlich aktiv zu werden und die Dinge in die Hand zu nehmen.

Blick nach Süden. Erde dich. Mache dir die Energien in deinem Inneren bewusst. Stelle dir deine Körperwärme vor, die elektrischen Impulse, das Feuer deiner Begeisterung. Werde Eins mit der Sonne, den Blitzen, dem Kerzenschein und dem Licht.
Nun meditiere mit oder über eine Pflanze, Farbe, oder Stein, der dem Feuer zugeordnet ist. Formuliere Deine Wünsche und Fragen klar und deutlich. Nun lasse sie los und gehe Deinem Tagwerk nach.


Wasser:
Steht für:
Westen, Abend, Herbst, Gefühle, Westwind
Sternzeichen: Fische, Krebs, Skorpion
Stein: Aquamarin
Pflanzen: Farn, Stechginster, Stiefmütterchen, Wasserpflanzen, Ysop, Zitronenmelisse
Farben: blau, grün, schwarz

Meditation:
Mit dem Element Wasser befreien wir uns von allem Belastendem, können Negatives einfach fortspülen. Wasser spült auch verborgene Dinge an die Oberfläche, hilft uns zu erkennen, wer wir wirklich sind, mit all unseren Wünschen, Ängsten und Träumen.

Blick nach Westen. Erde dich. Spüre das Fliessen in dir. Dein Blut, das Wasser, die Gefühle. Tauche ab in die tiefen deiner Emotionen.
Nun meditiere mit oder über eine Pflanze, Farbe, oder Stein, der dem wasser zugeordnet ist. Formuliere Deine Wünsche und Fragen klar und deutlich. Nun lasse sie los und gehe Deinem Tagwerk nach.


Luft:
Steht für:
Osten, Morgendämmerung, Frühling, Verstand, Ostwind
Sternzeichen: Waage, Wassermann, Zwilling 
Stein: Topas
Pflanzen: Eisenkraut, Primel, Weihrauch
Farben: gelb, rot weiss

Meditation:
Suchen wir den Zugang zu unserer Intuition, wollen wir das Leben leichter nehmen, fühlen wir uns eingeengt in unseren Lebensstrukturen, dann suchen wir das Element Luft um seine Hilfe.

Blick nach Osten. Erde dich. Fühle, wie die Luft in dich ein- und ausströmt. Wie dieses Lebenselexier dich erfüllt, deine Gedanken und Wahrnehmungen klärt, durch deinen angestrengten Geist fegt und ihn frisch zurücklässt.
Nun meditiere mit oder über eine Pflanze, Farbe, oder Stein, der der Luft zugeordnet ist. Formuliere Deine Wünsche und Fragen klar und deutlich. Nun lasse sie los und gehe Deinem Tagwerk nach.

Hauptgötter der Naturreligionen

Es gibt eine Vielzahl an Göttern und Göttinen im Paganismus, viele davon rein regional.
Ich werde mich in einem späteren Artikel diesem Pantheon zuwenden und versuchen, etwas Klarheit dort hinein zu bringen.

Für den Anfang reicht die Kenntnis der drei wichtigsten Gottheiten:

- Diana: grosse Mutter, Mondgöttin
Sie bringt ihr Leben in die Welt und nimmt es wieder fort.
Sie besitzt 3 Aspekte, die jeweils als eigenständige Gottheiten verehrt werden: Die Jungfrau (Artemis) bei zunehmendem Mond, nährende Mutter und Schwangere (Isis) bei vollem Mond, alte Frau und Leben Nehmende (Hekate) bei abnehmendem Mond.

- Aradia: Dianas Tochter die auf die Erde kam um ihre Mysterien den Menschen zu lehren. Sie gilt auch als die Schutzgöttin der Hexen.

- Der gehörnte Gott: Das "Ying", der Gegenpol zu Diana. Steht für Leben und Zerstörung, Lust und Ekstase, sowie den Drang nach Freiheit. Der christliche Teufel wurde nach seinem Abbild geformt.

Klassische Festtage der Naturreligionen

(wird im Laufe meiner Arbeit am Blog vervollständigt)


  1. März: Frühlings-Tagundnachtgleiche
    Die erwachende Göttin haucht der Erde den Atem ein und die erwachende Natur bringt alles zur Entfaltung und Blüte. Monatelang gereifte Kraft drängt ans Licht der Sonne.
    Fest der Göttin Ostara (namentlich mit dem christlichen Ostern verwandt)

Selbstreinigung: Bad und Meditation


Hier ein Rezept zur energetischen Reinigung Deiner Selbst
  1. Nimm ein Vollbad mit 1 Flasche Apfelessig als Badezusatz, tauche auch die Haare unter.


    Info:
    Apfelessig enthält all das, was auch den Apfel so gesund macht: Vitamin A, B1, B2, B6, Folsäure, Vitamin C und E sowie die Mineralstoffe und Spurenelemente Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Phosphat, Eisen, Fluor, Jod und Zink, Kupfer, Selen.
    Also, auch wernicht an seine Energiereinigende Wirkung glaubt, ein bad schadet auf keinen fall und bringt die Haare schön zum Glänzen.


  2. Meditiere mit einem Bergkristall. 
    Schliesse die Augen und visualisiere ein goldenes Licht in deinem Körper. Beginne mit dem Kopf. Spüre wie sich das helle, goldene Licht in deinem ganzen Kopf ausbreitet. Stelle dir vor, wie das Licht ganz langsam durch deinen Nacken in die Schultern, die Arme hinab bis in die Fingerspitzen gleitet, durch deinen Hals in dein Herz, durch den ganzen Brustkorb bis in den Oberbauch fliesst, hinab in den Unterbauch, die Oberschenkel, Knie, Unterschenkel bis in die Füsse hinab und jeden einzelnen Zeh erfüllt. Du fühlst deinen Körper nun ganz in diesem goldenen Licht. Spüre, wie du dich leicht, ganz und glücklich fühlst. Bleibe noch 10 Minuten in diesem heilenden Licht. Der Bergkristall hilft, die Energie aufrecht zu halten.



    Info:

    Seelische Eigenschaften, die dem Bergkristall zugesprochen werden:
    Fördert: Wahrnehmung, Selbsterkenntnis, Vernunft, Objektivität, Verstehen beim Lernen, Erinnerung, Logik, Realitätssinn, Klarheit, eigenen Standpunkt, Energie
    Unterstützend bei: Überempfindlichkeit, Selbstmitleid, Schwäche, Alpträumen, Verdunkelung des Gemüts, Zerstreutheit, Schreckhaftigkeit, Reizbarkeit, Süchten, Ersatzhandlungen, Traumata, Blockaden
    Anwendung:
    Bergkristall wird: auf dem Körper aufgelegt, am Körper getragen, als Wasser getrunken, zur Meditation verwendet, zur Energetisierung von Räumen aufgestellt.
    Astrologische Zuordnung des Bergkristalls:
    Löwe, Jungfrau, Steinbock, Wassermann
    Chakra des Bergkristalls:
    Scheitel

    Heilmöglichkeiten des Bergkristalls:
    HAUT: allergische Hautkrankheiten, Juckreiz, Neurodermitis, Wunden (auch mit Eiter), Bindegewebsschwäche, Verbrennungen, Sonnenbrand, Brandblasen, Gürtelrose, Krampfadern, Insektenstiche
    AUGEN: Stärkung der Sehkraft, bei Augengeschwüren, Schielen, grauer Star, Kurzsichtigkeit
    SCHMERZEN: Kopfschmerzen, Ohrenschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Magenschmerzen, Rückenschmerzen, Nackenverspannungen, Gelenkbeschwerden, Bandscheibenprobleme, durch Krebs verursacht
    VERDAUUNG: bei Reizung des Darms, Gallensteinen, Verdauungsbeschwerden, bei Übersäuerung, Durchfall, Übelkeit
    ENTZÜNDUNGEN: Schleimbeutelentzündung, Mundschleimhautentzündung, Venenentzündung, Zahnfleischentzündung
    SONSTIGES: bessert Abwehkräfte, verbessert Durchblutung, Kreislaufbeschwerden, Osteoporose, zur Narbenentstörung, Harnblase und Prostata, Schilddrüse Temperaturempfindlichkeit




Grundregeln für ein Leben im Einklang



  • Alles, was Du aussendest, kehrt mindestens 5fach wieder zu Dir zurück.
  • Praktiziere positiven Energietausch durch Glaube, Liebe, Stärke.
  • Sei ehrlich zu Dir selbst und anderen.
  • Halte Tageszyklen, Mondzyklen, Jahreszyklen und Lebenszyklen ein.
  • Arbeite an Deinem inneren Gleichgewicht und an gesunder Lebensweise.
    Praktiziere Respekt und Toleranz jedem Menschen und jeder Kreatur gegenüber.
  • Lebe im Einklang mit Natur und Umwelt.
  • Bewahre das Leben, Liebe ist das Gesetz.
  • Sei demütig und bereit zu ewigem Lehren und Lernen.
  • Tu, was du willst, aber schade niemandem.